Alpha 2 – ein Abenteuer im Weltall zwischen Buch und Spiel

Pascal Wagner

Pascal Wagner hat einen B.A. in Anglistik und Rechtswissenschaften und studiert M.A. Cultural and Cognitive Linguistics. Er liebt es, über Kultur und Sprache in Videospielen zu schreiben. Besonders angetan haben es ihm außerdem Indiespiele, die er auf seinem Blog Indieflock rezensiert. Er ist viel zu oft auf Twitter unterwegs und besitzt auch eine E-Mail-Adresse (pascal[at]indieflock[dot]net).

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3 Antworten

  1. Interessanter Artikel! Das ist das erste Mal, dass ich ein Gamebook sehe, dass speziell auf eine so junge Zielgruppe zugeschnitten ist. Inhaltlich fühle ich mich direkt an “Das Universum der Unendlichkeit” erinnert, dass ich als Kind in den späten 90ern ein paar Mal gespielt bzw. gelesen habe, aber (soweit ich mich erinnern kann) nie erfolgreich abschließen konnte. Das war nämlich ebenfalls ein Gamebook mit Sci-Fi-Setting (alle anderen Gamebooks, die ich je spielte, hatten ein Mittelalter-Fantasysetting) und dort musste man auf erstaunlich non-lineare Weise einen Weg zurück in die Heimat finden, nachdem man von einem Wurmloch oder so in einen unbekannten Teil des Alls verschlagen wurde (also bisschen wie in Star Trek Voyager, allerdings ist Das Universum der Unendlichkeit sogar schon von 1983). Wenn es dich interessiert, Das Universum der Unendlichkeit ist im 6. FantasyAbenteuerSpielBuch enthalten, ISBN 9783522172363, bei Amazon gebraucht zu akzeptablen Preisen zu bekommen.

    Falls übrigens jemand ein paar Empfehlungen für andere Gamebooks mit Sci-Fi-Setting oder anderem Nicht-Fantasy-Mittelalter-Setting hat, ich bin ganz Ohr. 😉

    • Mara sagt:

      Ohh, das kannte ich tatsächlich noch nicht!
      Klingt aber sehr spannend; gerade im Bereich Science Fiction habe ich eh noch viel zu wenig gelesen / gespielt. Fantasy ist da wirklich deutlich weiter verbreitet. Gerade deswegen mag ich Alpha 2 aber auch wahnsinnig gerne, denn zumindest bei mir war es damals neben Star Wars eines der ersten Werke, das mich so richtig für Science Fiction begeistert hat!

      • Tatsächlich gibt es von R.L. Stine Horrorspielbücher, allerdings eher für Kinder. Fantasy ist aber wirklich massiv überpräsent! Sonst fiele mir nur noch die Legenden von Harkuna Reihe so halbwegs ein – das ist zwar Fantasy aber zumindest sehr differenziert und vielfältig und nicht das Übliche.

        Toller Artikel, muss mir das Buch mal ansehen 😀 Tatsächlich mag ich diese ganz linearen Texte nicht, vor allem wenn es nur eine Wahl zwischen Fehler und korrekter Entscheidung gibt, aber es ist halt ein Riesenaufwand das richtig zu schreiben.

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