Inscryption: Verschiebungen im Medium – und der Existenz

Pascal Marc Wagner

Pascal Marc Wagner hat einen B.A. in Anglistik und Rechtswissenschaften sowie einen M.A. in kultureller und kognitiver Linguistik. Er ist Gründer des Game Studies- und Wissenschaftskommunikationsblogs www.languageatplay.de und Chefredakteur des Printmagazins für Videospielkultur GAIN – Games Inside. Er ist viel zu oft auf Twitter unterwegs und besitzt auch eine E-Mail-Adresse (pascal[at]indieflock[dot]net).

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

2 Antworten

  1. 29. Januar 2026

    […] etwas, das sich mehrfach wandelt, wie ich aus einem Artikel weiß, den ich gerade gelesen habe:Inscryption: Verschiebungen im Medium – und der Existenz.Wer nicht gespoilert werden will, liest das lieber nicht, für mich, die ich nie über den 1. Teil […]

  2. 17. Februar 2026

    […] Ann-Kathrin Günther zeigt entlang des Plots von Daniel Mullins Games‘ Inscryption, wie ein Kartenspiel mit der unendlichen Wiederholung von Spielsessions und der analogen Komponente digitaler Kartenspiele Horror erzeugt. […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert